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Warum braucht unser Körper Entspannung?

Manchmal merken wir es gar nicht, aber alles, was wir im Leben erleben, hinterlässt Spuren in unserem Körper.

Sorgen, Stress, ungelöste Gedanken, Dinge, die wir nicht aussprechen konnten, oder Gefühle, die wir innerlich tragen…

All das sammelt sich irgendwo in unserem Körper.

In meiner langjährigen Arbeit – sowohl als Krankenschwester als auch als Entspannungstherapeutin – habe ich immer wieder gesehen, wie ehrlich unser Körper eigentlich ist. Unsere Worte können manchmal schweigen, aber der Körper schweigt nicht. Er gibt uns Zeichen.

Verspannungen im Nacken, Schmerzen in den Schultern, ein harter Rücken oder ein angespannter Kiefer – vieles davon hat nicht nur körperliche Ursachen.

Auch unsere inneren Belastungen lagern sich in den Muskeln ab.

Wenn Muskeln über längere Zeit angespannt bleiben, kann das nicht nur Schmerzen verursachen. Mit der Zeit kann es sogar die Funktion unserer Organe beeinflussen und gesundheitliche Probleme begünstigen.

Deshalb ist Entspannung kein Luxus und auch keine Kleinigkeit.
Sie ist ein wichtiger Teil unserer Gesundheit.

Unser Körper braucht Momente, in denen er loslassen und sich erholen kann. Doch viele Menschen wissen gar nicht mehr, wie sie wirklich entspannen können.

Genau hier kommen Entspannungsmethoden ins Spiel.

Seit vielen Jahren arbeite ich vor allem mit zwei sehr wirkungsvollen Methoden:

Autogenes Training
und
Progressive Muskelentspannung

Beide Methoden helfen dabei, die Muskeln zu lockern, den Körper zu beruhigen und auch den Geist langsam zur Ruhe kommen zu lassen.

Oft merken Menschen schon nach kurzer Zeit:

„Ich wusste gar nicht, wie angespannt ich eigentlich war.“

Und wenn sich diese Spannung langsam löst, wird nicht nur der Körper leichter – auch innerlich entsteht wieder mehr Ruhe.

 

Das Leben wird vielleicht nicht weniger hektisch.
Aber unser inneres Gleichgewicht kann wieder zurückfinden.

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